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  1. #1

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    Schmetterlibgsbuntbarsch - Männchen oder Weibchen

    Nachdem ich hier schon eine ganze Weile mitlese und “lerne“, hab ich nun doch auch mal eine Frage.

    Hoffentlich kann mir hier einer/eine von euch weiterhelfen

    Ich bin unsicher, ob es sich bei diesem Fisch um ein Weibchen oder Männchen handelt.
    Für Männchen spricht die Rückenflosse. Aufgerichtet sind die 2 und 3 Strahlen deutlich länger.
    Für Weibchen spricht der rot-violette Bauch.

    Im Zoofachhandel (nicht im Baumarkt o.ä.) hab ich jetzt mal das eine, und mal das andere gehört.

    Was meint ihr?

    Ich versuch gleich, das Bild hochzuladen. Das klappt iwi nicht beim Thema erstellen.

  2. #2

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    Jetzt hats geklappt. Was meint ihr?
    Ich meine auch, eine kurze Legeröhre zu erkennen.

    •   Alt 31.08.2019 12:52

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  3. #3

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    Hallo.

    Wenn ich mich am den "rot-violetten" Fleck orientiere, würde ich sagen, dass es ein Weibchen ist.

  4. #4

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    Hallo Schnibbe.

    Zu 100% ist dies ein Weibchen, erkennbar am lila Unterbauch.








    Gruß Ralf

  5. #5

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    Hi!
    Der Körper-und Flosssenform nach sollte es ein Weibchen sein, wofür auch der rote Bauch spricht.

  6. #6

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    Danke für eure Antworten. Ich dachte auch seither, dass die Rückenflosse auch bei Weibchen verlängerte Strahlen aufweisen kann und der rötliche Bauch ein untrügliches Zeichen sei.
    Da hab ich mich wohl zu Unrecht verunsichern lassen

  7. #7

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    Ein kleines Update für alle, die es interessiert:

    Jetzt hat das Weibchen (das nun definitiv eines ist ) Eier abgelegt und das Pärchen bewacht sie mit Argusaugen.
    Von wegen zwei Männchen - da hab ich mich echt umsonst verrückt gemacht.

    LG
    Andrea

  8. #8

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    Hallo Andrea,

    Berichte doch bitte wie es weiter geht!
    Was schwimmt denn sonst noch so im Becken?

    Gruß,
    Ina

  9. #9

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    Hallo Ina (und alle Interessierten ),

    Bisher verläuft alles ganz gut. Die Eier werden nur auf mysteriöse Weise weniger. Das könnte allerdings an den Raubschnecken liegen, die vor allem nachts ihr Unwesen in meinem Becken treiben.

    Ich bin gespannt, ob dann auch wirklich mal Jungfische zu sehen sein werden. Meine Panzerwelse legen ja auch immer fleißig Eier. Die werden allerdings auch von den Schnecken verzehrt und bisher gabs zwei Jungfische in fast einem Jahr. Finde ich aber okay, was soll ich sonst mit den vielen Fischen machen?

    Und was sonst so in meinem Becken schwimmt? Naja, da muss ich ein bisschen weiter ausholen. Ich habe einen Restebecken, so nenn ich es zumindest mal.
    Vor über fünf Jahren habe ich mich für Aquaristik zu interessieren begonnen. Ich wollte dann auch ein eigenes Aquarium, habe mich in das Thema eingelesen. Und ich muss sagen, ich hatte ziemlich Respekt davor, mir ein Aquarium anzuschaffen. Alles was man liest, über Wasserchemie und das ganze Drumherum - ich habe mich da irgendwie nie so richtig getraut. Das klang alles so dermaßen kompliziert und schwierig.

    Und dann kam die Gelegenheit in Form eines Umzugs. Unser Mieter zog weg und konnte sein Aquarium aber nicht mitnehmen. Und da dachte ich mir, jetzt mache ich es, sonst traue ich mich nie. Seither habe ich ein Aquarium

    Zum Glückllief alles nach Plan, ich hatte nie irgendwelche Probleme mit den Wasserwerten oder anderweitig Schwierigkeiten.
    Mittlerweile muss ich allerdings sagen, ich hätte mich ruhig trauen können, selbst und Becken einzurichten und vor allem selbst und Besatz auszuwählen. Unser Mieter hatte das Becken zudem aus zweiter Hand und alle Fische sind weiß der Herr wie alt.

    Der Vorbesitzer hat ein gepunktetes Fadenfischpärchen eingesetzt. Oliver und Irmi heißen die beiden. Die beiden finde ich toll und hätte sie mir auch so ausgesucht. Aber ich finde es sind einfach Fische drin, die dazu nicht passen. Angefangen mit den roten Neonsalmlern und, frag mich nicht warum, nur zwei Kongosalmler. Finde ich für Schwarmfische irgendwie ein bisschen wenig. Ich möchte allerdings auch nicht aufstocken, da ich die nicht längerfristig weiter "weiterlaufen" lassen möchte. Passt biotopsmäßig doch nicht so rein, oder?

    Dann ist da noch mein Schmetterlingsbuntbarschpärchen. Die Schmetterlingsbuntbarsche waren original nicht drin, das Weibchen sollte beim vorigen Besitzer "weg". Und der Vorbesitzer meinte mit weg auch töten, wenn es sein muss. Das fand ich wirklich gruselig und seither lebt Wanda bei mir und hat auch einen passenden Mann (Otto) bekommen. Beide verstehen sich zum Glück gut und haben ja jetzt kürzlich gelaicht - läuft also, würde ich sagen.
    Dann gibt's noch eine Gruppe von Marmor Panzerwelsen, die mag ich besonders, weil sie wirklich goldig und so wuselig sind.
    Und dann sind da noch die Schnecken (Turmdeckel- und Raubschnecken) und ich weiß nicht wie viele Garnelen in allen erdenklichen Farben.

    Das ist die etwas seltsame WG in meinem Fadenfischgerecht zugewuchertem Becken.
    Geändert von schnibbe (14.09.2019 um 09:11 Uhr)

    •   Alt 14.09.2019 09:04

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  10. #10

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    Hallo

    Danke für das Update!
    Wie lange brauchen die Eier denn bei M.ramirezi?

    Das sind jetzt 7 Tage, oder?

    Wurde das Gelege auch mal umgebettet?

    Verpilzte Eier werden von den Elterntieren aussortiert. Das könnte auch der Grund des verschwindens sein.

    Gruß,
    Ina