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  1. #1

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    Besatz 200 l AQ

    Moin,

    plane die Einrichtung eines neuen AQ,s, daher wollt ich mal eure Meinung hören:

    Also 200l AQ

    Ein Skalarpärchen,
    ein Pärchen pppbb,
    ein Pärchen sbb,
    8 Panda Welse,
    10 Kupfersalmler,
    2 Antennenwelse M/W,
    evetl. 6 Dornaugen (obwohl ich denke, dass das zu viel wird langsam)


    Greetz und macht mich nicht gleich vollkommen fertig,wenn der Besatz nicht 100%ig passt

    Paolo

  2. #2

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    Hallo,Skalare kannst Du leider nicht im 200l Becken halten,diese Tiere werden bis zu 25cm hoch,mit den anderen Fischen kenne ich mich nicht so aus.
    Es grüßt Susanne

    •   Alt 04.01.2010 22:35

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  3. #3

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    Moin Paolo,
    die anderen Fische sollten schon passen.
    Ich habe mit den Purpurprachtbuntbarschen recht gute Erfahrungen gemacht.
    In der Laichzeit sind die natürlich um Ihre Laichhöhle rum territorial, aber sonst sind die eigentlich gut verträglich.
    Schmetterlingsbuntbarsche kenn ich selbst nicht so gut, sollen aber friedlich sein.

    Die Dornaugen würde ich erstmal weg lassen und mal sehen, wie es so läuft.
    Die Pandapanzerwelse sind ja schon (hauptsächlich) am Boden unterwegs.

    Bei den Antennenwelse könnte ja auch durchaus noch Nachwuchs dazukommen.

    Gruß
    Ralf

  4. #4

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    Hi!

    Bei der Beckengröße solltest Du Dich für nur eine Barschart entscheiden. Ein gut harmonisierendes Skalarpaar ist nicht unbedingt leicht zu bekommen, da man die Geschlechter erst bei geschlechtsreifen Tieren erkenn kann. Ist bei den meist sehr kleinen Jungtiern im Handel nicht möglich. Da sie in der Partnerwahl sehr heikel sind, kann es schnell zu Mord und Totschlag in so einem kleinen Becken kommen.

    Die PPPBB bilden ebenfalls Reviere und wenn sie Junge führen kommt es unweigerlich zum Stress mit den Skalaren oder den SBB. In dem Fall würden die SBB auf jeden Fall unterliegen und die Skalare auch nicht unbeschadet bleiben.

    Wenn Du auf Nachwuchs bei den Barschen hoffen willst, dann solltest Du auch die Antennewelse weglassen, da die regelmäßig und erfolgreich die Gelege der Barsche vernichten werden.

    Gruss Gregor

  5. #5

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    Zitat Zitat von fossybear Beitrag anzeigen
    Hi!

    Die PPPBB bilden ebenfalls Reviere und wenn sie Junge führen kommt es unweigerlich zum Stress mit den Skalaren oder den SBB. In dem Fall würden die SBB auf jeden Fall unterliegen und die Skalare auch nicht unbeschadet bleiben.

    Wenn Du auf Nachwuchs bei den Barschen hoffen willst, dann solltest Du auch die Antennewelse weglassen, da die regelmäßig und erfolgreich die Gelege der Barsche vernichten werden.

    Gruss Gregor
    Hallo,
    das kann ich beides nicht bestätigen.

    Die Antennenwelse sollten bei guter Brutpflege nicht an das Gelege der Barsche kommen, zumal die PPPBB in Höhlen brüten, die auch gut bewacht werden.
    Bei den SBB kenn ich mich nicht so gut aus.

    Meine PPPBB waren nicht ernsthaft revierbildend. Zumindest ausserhalb der Brutzeit und überhaupt nicht streitsüchtig.

    Bei Deiner Beckengröße sollte es mit guter Einrichtung schon gehen diese beiden Arten ohne viel Streß zu halten.

    Aber ist nur meine Meinung und Erfahrung.

    Gruß
    Ralf

  6. #6

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    Zitat Zitat von Froschfliege Beitrag anzeigen
    das kann ich beides nicht bestätigen.
    Hi!

    Ich dafür aber um so mehr.
    Meine 3 Ancistren (15-17cm) lassen sich von den extrem agressiven Skalaren(19+23cm hoch) nicht im geringsten beeindrucken, die Bisse und Stöße lassen sie an ihrer stacheligen Panzerhaut abprallen. Wenn die PPPBB(7+10cm) es doch mal geschafft haben und Junge führen, dann jagen sie sogar die großen Skalare durchs 350 Liter-Becken und wenn die sich wegen eines eventuellen zeitgleichen Geleges nicht vertreiben lassen, ist es schon zu Verletzungen gekommen. Was soll das erst in dem viel kleineren 200 Liter-Becken geben? Also absolut nicht empfehlenswert.

    Gruss Gregor

  7. #7

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    Moin zusammen,

    erstmal Danke für die reichlichen Antworten.

    was das Skalarpärchen angeht hab ich bereits eines und würde dieses nur umsiedeln.

    Wie gesagt es ist im moment nur ein Gedanke dieses Becken zusätzlich einzurichten.

    Mal eine andere Frage... hättet ihr vll ein paar gute Tipps für die Haltung von Dornaugen??

    Grüße

    Paolo

  8. #8

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    Hi,
    Für Dornaugen ist natürlich feiner Bodengrund, am besten Sand, wichtig.
    darin vergraben sie sich auch gerne. Wichtig sind auch enge ritzten und spalten in diese sie sich zwängen können.
    Wenn du die Wasserwerte beachtest sich sie relativ einfach zu halten.
    Meine stehen vorallem auf wurmartiges. Egal ob Mückenlarven oder Tubivex.
    Es sind wirklich interessante und wunderschöne Tiere!

    gruß, Manni

  9. #9

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    Hallo Manni

    Zitat Zitat von Manni13 Beitrag anzeigen
    Wichtig sind auch enge ritzten und spalten in diese sie sich zwängen können.
    Warum?

    Zitat Zitat von Manni13 Beitrag anzeigen
    Wenn du die Wasserwerte beachtest sich sie relativ einfach zu halten.
    Als da wären?

    @Paola: flache, dunkle Unterstände, enge Röhren, Laub. Alles worin man sich verstecken und drin rumkrauchen kann. Es sind eher scheue Tiere, wenn sie älter sind. Mit ausreichend Rückzugsmöglichkeiten sieht man sie aber öfters.

    Gruss Cat

    •   Alt 08.01.2010 15:48

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  10. #10

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    Hi,
    Erstens lese ich das in meiner Lektüre etc. und ich kann es auch selbst bezeugen.
    Meine Dornaugen halten sich bevorzugt zwischen einem Schieferstein und der Scheibe auf. Dort fühlen sie sich sicher und suchen dort zuflucht.
    Was meinst du mit als da wären?
    Wilst du Wasserwerte wissen oder wie?

    Gruß, Manni