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Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1

    Talker
     
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    Wer kennt sich mit Nachwuchs bei gemalten Schwielenwelsen aus ?

    Bei "Eure Tiere" steht schon unser Erlebnisbericht .
    Nach nun 12 Tagen bahnt sich eine tragische Wende an .
    Von den ca. 200 Kleinen sind nun noch ca. 75 über . Seit gestern ist die Wende . Bis dahin wuselten sie sehr aufgeweckt im Becken rum . Heute mittag holte Birgit 50 tote raus und setzte die übrig gebliebenen 115 in das andere Babybecken . Eben gerade nochmal 40 tote rausgefischt .

    Jetzt wissen wir nicht mehr weiter , gerade , weil sie bislang so putzig und aufgeweckt waren .
    Auch im Babybecken haben wir Nitrit 0 .


    Ratlose Grüße von

  2. #2

    Talker
     
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    Hallo Reinwald,

    mit Nachwuchs von Schwielenwelsen hab ich keine Erfahrung, aber mit Fiederbartwelsnachwuchs. Mir sind mehrere Würfe nach so ca. 14 Tagen eigegangen. Bis mir jemand den Tip gegeben hat das ich doch eine dünne Schicht Sand im Aufzuchtbecken haben sollte. Hast du Sand im Aufzuchtbecken??? Wie sehen die Flossen der kleinen aus(verklemmt???)???
    Der mir den Tip gegeben hatt meinte das es an irgendwelchen Bakterien liegt.

    Falls du Sand im Becken hattest kann ich dir leider auch nicht helfen.

    mfg
    Oliver

  3. #3

    Talker
     
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    Hallo Oliver ,

    leider hast du in einigem recht . Ausgerechnet in dem Becken hatten wir keine Sandschicht . Sofern wir bei den Winzlingen was erkennen konnten , sah die Heckflosse etwas verkrümmt aus .
    Gestern sind sie in ein anderes Becken umquartiert worden .
    Weil : nun haben sie Sandboden und , falls was im Wasser war , auch das neu .

  4. #4

    Talker
     
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    Hallo,

    ich dachte Anfangs auch das es sauberer sei ohne Sand aber auch wenn man täglich den Boden absaugt reicht es nicht. Vieleicht müsste man es alle 2 - 3 Stunden machen aber dazu fehlt mir die zeit und lust.

    Wenn die restlichen auch noch sterben kam wahrscheinlich der Sand zu spät. Und auch wenn sie dann 2-3cm groß sind den Sand lieber noch drin lassen. Hatte bei meinen Fiederbartwelsen als sie 3 cm groß waren ca. 50% Ausfall wegen Bauchwassersucht. Kann auch andere Gründe gehabt haben aber sicher ist sicher.
    Wenn ich Sand im Becken hatte, hatte ich bis jetzt die wenigsten verluste.

    mfg
    Oliver

  5. #5

    Talker
     
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    Hi Oliver ,

    wir haben in allen Becken nur Sand als Bodengrund , weil
    wir besonders Corys mögen . Denen wollen wir keinen
    Kies antun .

  6. #6
    marko.h
    Hallo,

    Sand ist als Bodengrund schon wichtig für die Aufzucht von Schwielenwelsen,

    aber noch wichtiger ist das du sie mit z.B Artemia Naupilien fütterst.

    Mit was hast du sie bis jetzt gefüttert? Meistens verhungern die meisten einfach weil sie nicht genug gefüttert werden, oder weil ihre Barteln wegen dem Kies abbrechen.

    Und ich würde sie nicht zu früh von den Eltern trennen.