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  1. #1

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    ...und jden Tag ein kleines Wunder

    Hallo zusammen,

    ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber die Pflanzen wachsen zu sehen, und das heranwachsen von den Babys, von denen ich aktuell wieder eine ganze Menge habe, empfinde ich, auch nach all den Jahren, immer wieder als ein kleines Wunder.
    Ich habe mir übrigens einen Kindheitstraum erfüllt, und mir ein Paar Zwergknurrer zugelegt. Geknurrt haben sie noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    LG

    Dieter
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  2. #2

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    Hi,

    schickes Becken
    Wie groß ist denn das und was bewohnt es denn noch neben den Knurrern?

    •   Alt 24.06.2014 15:32

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  3. #3
    duras111
    Hi,

    Die kleinen Zwergknurrer hab ich auch mal gehabt. Geknurrt haben sie bei mir auch nicht. Leider sind sie in zwei Wellen gestorben. Die erste Hälfte der Tiere nach gut 4 Wochen in meinem Aquarium, der Rest wieder ca. 4 Wochen später. Kann bis heute nicht sagen, woran es gelegen hat. Es waren Fische zuvor in diesem Becken und danach, die sich sogar vermehrt hatten. Keine Probleme.
    Wünsch dir aber viel Glück mit deinen.

    Gruss
    Sascha

  4. #4

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    Hallo Mara,

    da gibt es noch Perlhuhn-Bärblinge, Endler-Hybriden und am Boden Antennenwelse.
    Die Aufnahmen zeigen zwei Becken.
    In dem anderen schwimmen Betta simplex, Honigguramis, Dornaugen, zwei da unerwartet geborene Zwerg-Kugelfische und auch Endler. Ein Weibchen, hier geboren am 23. Dezember, namens Pünktchen und ein paar Kinder. Papa Anton, auch geboren am 23. Dezember, tummelt sich inzwischen in einem extra Becken mit zwei bildhübschen Damen.
    Diese beiden Endler sind die einzigen Überlebenden von ca. 40 Babys, die, ich muss es gestehen, als Lebendfutter für die Bettas gedacht waren. Wurde ja auch dankbar angenommen.
    Pünktchen und Anton haben sich durchgeschlagen, und jetzt natürlich einen Ehrenplatz.
    Genauso wie die beiden kleinen Kugeln.
    Ihre Eltern hatte ich verkauft, weil ich mir dachte, nein, zur Nachzucht bringst du diese Tiere nie. Ungefähr zwei, oder auch drei Wochen später überraschte mich meine Tochter mit der Nachricht: "Hallo Papa, du hast ja einen Kugelfisch im Becken." Und ich sagte: "Du spinnst."
    Nein, tat sie nicht. Die beiden, vermutlich waren es mehr, haben sich auch durchgekämpft. Allerdings verstehen sie sich nicht besonders gut, wahrscheinlich zwei Männchen. Zur Entschärfung der Situation werde ich ihnen wohl eine Jungfrau zur Seite stellen müssen.
    Beide Becken fassen 54 Liter, und sind auf die Dauer viel zu klein. Allein die Echinodorus nimmt ja schon die Hälfte vom Platz ein.
    Anton herrscht über 20 Liter. Nicht viel - für ihn die ganze Welt.

    LG
    Dieter

  5. #5

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    Hallo Sascha,

    ich hatte schon einmal Zwergknurrer. Das ist eine Ewigkeit her.
    Tatsächlich knurren sie nicht, sondern quaken wie Frösche.
    Ich hoffe zuversichtlich dieses Gequake nun nochmals zu erleben.

    LG
    Dieter

  6. #6

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    Hallo Dieter,
    schöne Fotos! Die Honigguramis stechen mir gerade am meisten ins Auge, da ich auch ein Pärchen habe. Das Männchen scheint bei dir ja auch gerade am Tanzen zu sein. Hast du schon mal Nachwuchs gehabt bzw. viell. sogar mal ein Junges durchbekommen?
    Von den Knurrern habe ich noch nie gehört - scheinen interessant zu sein!
    Viel Spaß beim weiteren BeWUNDERn!

  7. #7

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    Hi Dieter,
    das ist ja spannend mit den KuFis, ich hoffe, dass es mit der Jungfrau dann funktioniert
    Willst du denn die Becken vergrößern oder ein weiteres "aufmachen"?

  8. #8

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    Hallo Mara,

    auf Sicht muss ein größeres Becken her. Klare Vorstellungen habe ich da allerdings noch nicht.
    Ein Paludarium wäre auch nicht schlecht, da meine grosse Anubia regelmäßig über die Oberfläche wächst, aber dann natürlich nicht weiter kommt.

    Und, nein - bei den Honigguramis hat sich noch kein Nachwuchs eingestellt, und die Zwergknurrer befinden sich noch in der Eingewöhnungsphase. Ich bin gar nicht sicher, ob es tatsächlich ein Paar ist. Männlein und Weiblein lassen sich da nur schwer unterscheiden.
    Beim Kauf hat mich der Preis übrigens sehr überrascht.
    Für einen Perlhuhnbärbling musste ich 6,49 Euro bezahlen, für den knurrenden Zwerggurami nur 2,49 Euro, obwohl diese Tiere hier eher selten angeboten werden.

    LG
    Dieter

  9. #9

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    Hallo Dieter,

    schön grün ists bei dir und auch so viele tolle Fische für ein/zwei so kleine AQ. Wenn ich mir das richtig gemerkt hab hast du also ineinem Betta simplex, Honigguramis, Dornaugen, zwei da unerwartet geborene Zwerg-Kugelfische und auch Endler? Klappt das mit den den Honigguramis und den Betta? Und was hast du für Wasserwerte?
    Was mir auch aufgefallen ist, und das jetzt bitte net falsch verstehen, sind die Algen. "stören" die dich net? Ich hab Rotalgen? in einem AQ und Fadenalgen in einem anderen und die nerven mich total. Die Fadenalgen sind im 60er und da wohnen Garnelen und Perlhühner drin, die Algen sind ja net "schädlich" machen mir nur meine Pflanzen kaputt. Ich denke das liegt beim 60er vor allem am Licht, nach hinten kommt so gut wie garkein Licht an. Wie ist das bei dir? Bzw. wenn du das selbe Problem hast, welche Pflanzen hast du hinten gepflanzt, die mit wenig Licht auskommen?

    Dein AQ mit Betta simplex und Guppies hab ich mir schon vorher als "will ich irgendwann mal haben"-Projekt gespeichert

    Viele Grüßle

    P.s hab die Perlhuhnbärblinge für 3,50 von einem Züchter bekommen, also DNZ
    Geändert von Fire_w (25.06.2014 um 15:59 Uhr)

    •   Alt 25.06.2014 15:49

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  10. #10

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    Hallo Jana,

    mich stören die verdammten Algen ganz ungemein, aber ein Patentrezept habe ich bisher nicht gefunden.
    Gegen die Fadenalgen hilft eine "Dunkelzeit", gegen alle Algen eben noch mehr Pflanzen, die ihnen die Nährstoffe entziehen. Ich habe daher in dem Betta-Becken relativ neu Alternathera gepflanzt, die im Perlhuhn-Becken richtig toll wächst. Weiß der Teufel warum.
    Im Hintergrund befindet sich hauptsächlich Anubia, die ja auch mit weniger Licht auskommt. Wirklich prächtig entwickeln sich auch die Echinodorus. Diese schwärzlichen Algen zeigen sich hauptsächlich auf den langsam wachsenden Anubia-Blättern.

    Das Zusammenleben von den Simplex und den Guramis klappt problemlos, und an Endlern sind nur ein erwachsenes Weibchen und, jetzt wieder, einige Kinder da. Tatsächlich hatten sich die Guramis ziemlich in den Vordergrund geschoben, aber das Blatt hat sich wieder gewendet. Das Simplex-Weibchen gibt den Ton an, und wenn sie gerade mit ihrem Liebsten flirtet kann sie ganz schön aggressiv gegenüber den Mitbewohnern werden. Beißereien kommen jedoch nicht vor.

    Meine Wasserwerte befinden sich im neutralen Bereich, pH bei 7, dH zwischen 10 und 12.
    Dazu ist allerdings destilliertes Wasser nötig, da aus dem Hahn ein wesentlich härteres Wasser kommt, so bei 17. Die Simplex mögen es ja ein wenig härter, aber 17 ist dann doch zuviel. Nachwuchs leider noch Fehlanzeige.
    Für die Perlhühner habe ich jetzt Javamoos bereitgestellt, und sie haben deutlich an Farbe zugelegt.

    Jetzt müssen nur noch die Algen weg.

    LG
    Dieter