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  1. #11

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    Ja, viele Schmerlen klicken, meine Schisturas allerdings nicht, wohl aber die sie begleitenden Zebraschmerlen. Aber daß Dornaugen, die ja etwas entfernter mit den Schmerlen verwandt sind, das auch tun, und dann noch so intensiv und relativ laut (relativ zur Größe), das war mir neu. Jedenfalls stimmt das mit den "stummen Fischen" definitiv nicht!

  2. Danke an Ulfgar für diesen Beitrag von:


  3. #12

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    Es gab inzwischen Zuzug ins Becken, auch wenn ich nicht all das bekommen habe, was ich gesucht hatte: Mit vier Keilfleckbarben wurde der kleine Schwarm nun auf zwölf Tiere aufgestockt, und ein Pärchen Spitzschwanzmakropoden haben Einzug gehalten:

    04 - Rote Spitzschwanzmakropoden 23-10-2017.jpg

    Noch etwas ängstlich oder , besser gesagt, noch etwas verunsichert, zieht hier das Pärchen der Roten Spitzschwanzmakropoden, Pseudosphranemus dayi, durchs Becken, rechts das Weibchen, links das Männchen. Ursprünglich wollte ich ja die Schwarzen Spitzschwanzmakropoden P. cupanus haben, aber die sind hier in der Gegend gerade nicht zu haben, und so wichtig war mir der Unterschied denn doch nicht. Jetzt müssen sie nur noch ihre Farben zeigen, was wohl noch dauert. Sie scheinen sogar schon ein "Haus" bezogen zu haben, nämlich unter dem Holzstapel, den ich allerdings für die Dornaugen vorgesehen hatte. Na gut, muß ich morgen noch mal los in ein anderes Geschäft und noch ein dekoratives Hölzchen kaufen - und vielleicht sind bei der morgigen Lieferung ja auch wieder ein paar Pangio semicinctus dabei, danit ich den Schwarm auf seine Sollgröße von zehn Tieren aufstocken kann.

  4. Danke an Ulfgar für diesen Beitrag von:


    •   Alt 23.10.2017 17:41

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  5. #13

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    Da meine Spitzschwanzmakropoden gestern sehr schnell den "Holzstapel" in Besitz genommen hatten, den ich eigentlich für die Dornaugen vorgesehen hatte, mußte ich etwas neues anbieten. Ich entschied mich für ein verzweigtes Geäst, das einem klobigen Zeltgestänge gleich verschiedene Unterstände bietet und obendrein noch einen optischen Blickfang bietet:

    05 - Becken neue Wurzel 24-10-2017.jpg

    Der Filter ganz rechts wird hoffentlich bald zuwachsen und vor Valisnerien nicht mehr zu sehen sein...
    Den Spitzschwanzmakropoden scheint diese neue Unterkunft auch ganz gut zu gefallen, denn sie inspizierten es sogleich sehr intensiv:

    06 - Spitzschwanzmakropoden an neuer Wurzel 24-10-2017.jpg

    Möge dieses Geäst ein schönes Domizil für zukünftige Schaumnester bieten...
    Geändert von Ulfgar (24.10.2017 um 17:55 Uhr)

  6. #14

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    Jetzt hab ich leider keine Fotos machen können, es kam zu überraschend:
    Die Spitzschwanzmakropoden vermehren sich! Die Wasseroberflächen ist voller Luftblasen, und beide Makropoden umschlingen sich und lassen sich reglos und eng umschlungen absinken - wie im Schulbuch. Nur habe ich noch keinen Laich gesehen...
    Aber spannend ist es doch!
    Vor Jahren hatte ich das mal mit Trichopsis vittatus, da ließ das Weibchen immer ein kleines Eierpacket fallen, das Männchen nahm es mit dem Maul auf und heftete es ins Schaumnest. Aber vielleicht kommt das hier ja auch noch...


  7. Danke an Ulfgar für diesen Beitrag von:


  8. #15

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    Endlich!
    Endlich konnte ich meine Dornaugen (Pangio semicinctus) auf 11 Tiere aufsr tocken! Eigentlich wollte ich ja nur 5 Tiere kaufen, aber der Händler hatte noch genau 5 Tiere im Becken...

    Die Spitzschwanzmakropoden üben wieder Paarung, aber auch heute konnte ich keine Laichabgabe beobachten. Es sind halt noch "Kinder": "Die tun doch nichts, die wollen doch nur spielen"...

  9. #16

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    Nachtrag:

    Ich habe noch ein Bild einer der Dornaugen gemacht - alle bekommt man ohnehin nie drauf:

    07 - Dornauge 15-11-2017.JPG

    Diverse Schnecken sind auch zu sehen...

  10. #17

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    Es gibt Nachwuchs!
    Am vergangenen Wochenende hatte ich dieses Becken einem kräftigen "Frühjahrsputz" unterzogen, der sich vor allem auf das "Gärtnerische" konzentrierte. Heute nun bemerkte ich einen Zuwachs im Aquarium, ein Junges der Roten Spitzschwanzmakropoden, Pseudosphranemus dayi:

    08 - Spitzschwanzmakropode Baby 1 14-03-2018.jpg

    Das Fischlein ist 9 mm lang, also schon recht groß. Dagegen fehlt eines der Elterntiere. Das muß ich nun ersetzen. Das Junge wird wohl groß werden, wenn es das bis jetzt geschafft hat...

  11. Danke an Ulfgar für diesen Beitrag von:


  12. #18

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    Nun hatte ich mich gerade gefreut, daß das Junge der Spitzschwanzmakropoden so schön gedieh und wuchs, da kam dieser heiße Sommer, und ausgerechnet die ersten beiden Wochen der Hitzeperiode war ich im Urlaub. Es verstarben leider einige der Keilfleckbarben - und alle drei Spitzschwanzmakropoden. Bei den Dornenaugen habe ich leider keinen Überblick, denn die gehören zu den "unsichtbaren Fischen". Aber getern sah ich zwei von diesen possierlichen Tierchen herumschwimmen, sie sind ganz schön gewachsen.
    Die Spitzschwanzmakropoden werde ich nicht ersetzen, sondern ein Pärchen in einem kleinen Artenbecken halten. Lohnenswert sind sie auf jeden Fall, und ich kann diese Art guten Gewissens nur weiterempfehlen.

  13. #19

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    So, hier gibt es auch mal wieder was neues:
    Der junge Spitzschwanzmakropode wächst und gedeiht, es ist die reine Freude! Leider kann ich beim besten Willen das Geschlecht nicht erkennen, und der Händler meines Vertrauens hat auch keine mehr da. Allerdings weiß ich, daß sich Spitzschwanzmakropoden sehr gut mit Honigguramis Colisa chuna vergesellschaften lassen, also beschloß ich, dieses im Becken mal zu probieren. Ich hatte großes Glück: Der Händler meines Vertrauens war gerade zurück aus Südostasien und bot mir ein Trio seiner frisch gefangenen Honigguramis an! - Ja, wer hat denn sonst schon echte Wildfang-Honigguramis?

    Nun aber der Reihe nach:
    Gestern konnte ich die Fische nun bekommen und einsetzen, zwei Weibchen und ein Männchen. Das Männchen war deutlich kleiner als die SWEibchen, aber es legte schon nach ca. 15 Minuten Aquarium sein Prachtkleid an!

    11 - Colisa chuna Männchen 05-02-2019.jpg

    Auf dem Bild ist oben schon seine derzeitige Lieblingsaktivität zu erahnen: Es produziert Luftblasen über Luftblasen! Die ganze Wasseroberfläche ist voller Blasen! OK, wie ein richtiges Schaumnest sieht das noch nicht aus, aber der kleine Kerl ist ja noch recht jung und muß üben.

    Die Weibchen färben sich deutlich langsamer um. Ursprünglich waren beide einfach silbrig mit einem dunklen Seitenstreifen gefärbt. INteressant war zu beobachten, wie sich die silbrige GRundfarbe innerhalb von Minuten in ein blasses Orange umwandelte, und natürlich zurück. Beide Fische flimmerten regelrecht:

    09 - Colisa chuna Weibchen-1 05-02-2019.JPG

    Auf diesem Bild ist eine leichte Schwarzfärbung der Afterflosse unterm Bauch zu sehen. Das macht mich unsicher: Verbirgt sich da vielleicht doch ein Männchen? Wenn ja, dann müßte ich es wohl wieder abgeben und umtauschen...
    Eindeutig ein Weibchen ist dagegen dieser Fisch:

    10 - Colisa chuna Weibchen-2 mit Blasen 05-02-2019.JPG

    Es ist etwas eindeutiger umgefärbt als seine "Genossin" (?). Beide inspizieren fleißig die Luftblasen, die das Männchen produziert hat, und überprüfen deren "Haltbarkeit" durch leichtes Anstubsen mit der Schnauzenspitze. ber ich muß wohl noch etwas abwarten und beobachten, ob es wirklich das gewünschte Trio ist oder bis ich die Geschlechter eindeutig feststellen kann...

    •   Alt 05.02.2019 18:50

      Mister Ad Mister Ad ist offline

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  14. #20

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    Hallo Uli,

    ich denke, dass man es auch an der Seitenlinie merkt... bei den Weibchen sieht man diese gut... bei den Männchen ist diese maximal zu erahnen...
    .... mein junges Männchen hat auch schon einige Male geblasen... das Weibchen zeigt daran aber (noch) kein Interesse...

  15. Danke an Neonblau für diesen Beitrag von: