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  1. #41

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    Na dann mal schnell wieder rein damit! Soll ja alles zusammen passen.

    Ciao Susanne

  2. #42

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    So, ich habe ein neues Thema eröffnet für die Schlangenkopf-Kampffische (Betta channoides): >>>siehe hier<<<
    Also gehts hier weiter mit den Killis, wenn ich sie dann endlich mal habe...

    •   Alt 25.04.2016 20:54

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  3. #43

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    Hallo, werte Mitinteressierte!

    Während ich heute in der Mittagspause saß, bekam ich einen lange erwarteten Anruf: Ich könne meine Kap Lopez abholen! - Drei Männchen und fünf Weibchen!
    Klar, ich machte sofort Feierabend, setzte mich ins Auto und holte sie ab. Es sind zwar doch nicht die erwünschten naturfarbenen, aber auch nicht die "Gold"-Variante. Aber seht selbst, zuerst eines der Männchen:

    14 - 04-05-2016 Kap Lopez Männchen.jpg

    Und nun noch ein Bild eines "Pärchens":

    15 - 04-05-2016 Kap Lopez Pärchen.jpg

    Die etwas rötlich-braune Färbung rührt daher, daß sich bei mir das Wasser im Laufe der Zeit in eine Art "Schwarzwasser" verwandelt hat...

  4. #44

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    Hallo Uli,

    die sind aber hübsch! Hat diese Variante denn auch einen Namen?

    Ciao Susanne

  5. Danke an Snausen für diesen Beitrag von:


  6. #45

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    Hallo Susanne,
    das weiß ich nicht. Aber vielleicht kann ja einer der hier vorhandenen Killi-Experten was dazu sagen?

    Aber wenn ich mir die Artbeschreibung bei KLAUS BREITFELD durchlese, kommt es mir so vor, als könnte es durchaus die Naturform sein - wonei zu bedenken ist, daß es DIE Naturform nicht ginbt, sondern etliche Varietäten.
    Geändert von Ulfgar (05.05.2016 um 10:50 Uhr)

  7. #46

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    Hallo Uli,

    wow, sind die klasse!! Toll!!!
    Viel Freude mit deinen neuen Errungenschaften!!!

  8. Danke an Sandra K. für diesen Beitrag von:


  9. #47

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    Ja, Sandra,

    ich bin auch regelrecht begeistert!
    Und um meine Begeisterung auszudrücken, habe ich gleich noch ein paar Bilder gemacht:

    16 - 05-05-2016 Kap Lopez Männchen.jpg

    17 - 05-05-2016 Kap Lopez Männchen.jpg

    18 - 05-05-2016 Kap Lopez Männchen von hinten.jpg

  10. #48
    xRudolfx
    Hallo Uli,

    warum hast du eine so große Gruppe in das kleine, ungeschickt geschnittene Becken gesetzt?

  11. #49

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    Hallo,

    warum hast du eine so große Gruppe in das kleine, ungeschickt geschnittene Becken gesetzt?
    Weil er sie verheizen will.

    gruß jo

    •   Alt 05.05.2016 16:45

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  12. #50

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    Zitat Zitat von Ulfgar Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich mir die Artbeschreibung bei KLAUS BREITFELD durchlese, kommt es mir so vor, als könnte es durchaus die Naturform sein - wonei zu bedenken ist, daß es DIE Naturform nicht ginbt, sondern etliche Varietäten.
    Hi,
    ich glaube nicht, das Herr Breitfeld begeistert wäre, wenn er wüsste, das in einem 30 L Becken 8 Fische mit bis zu 6cm Länge schwimmen.

    Ausschnitt aus Herrn Breitfelds Seite: http://www.nymphaea-leipzig.de/html/...llifische.html
    Den Killifischen wird seit Generationen nachgesagt, dass sie mit kleinsten Aquarien vorliebnehmen, und damit wird der Eindruck erweckt: je kleiner das Aquarium, desto besser. Dem ist aber nicht so, und auch Killies fühlen sich in einem großen Behälter bedeutend wohler als in einem zu kleinen, selbst wenn sie ihr Dasein dort durchaus fristen können. Richtig ist vielleicht, dass ein Aquarianer, der sehr wenig Platz hat, in einem kleinen Aquarium besser ein paar ruhige Killies unterbringen kann, als vielleicht schnellschwimmende und ständig aktive Salmler oder Barben. Nach eigenen langjährigen Erfahrungen sollte man einem Pärchen Killies von mittlerer Größe (5 bis 6 cm lang) mindestens 5 bis 10 Liter Wasser zubilligen und das nur zum Zuchtansatz oder vorübergehend. Es zeigt sich immer wieder, dass Fische, die in einem großen Aquarium aufgewachsen sind, auch entsprechend größer werden und von besserer Kondition sind. Die Einrichtung des Aquariums hängt zuerst von dem Zweck ab, dem es dienen soll. Zu unterscheiden wäre zwischen einem Gesellschafts- und einem Art- bzw. Zuchtaquarium. Im Gesellschaftsaquarium kann man Killies mit Fischen aus anderen Familien zusammenbringen, möglich ist auch ein Besatz nur mit Killifischen. Das Artaquarium hat zwei Ziele: Es dient der ständigen Pflege, Beobachtung und ggf. der Zucht einer ganz bestimmten Art, zum anderen nur den meist kurzzeitigen Zuchtansätzen. Grundsätzlich brauchen Killifische, je nach Art und Herkunftsgebiet, sauberes, d. h. biologisch und chemisch geeignetes Wasser, das mit Abfallstoffen wenig belastet ist. Es sollte in der Regel weich bis mittelhart und leicht sauer sein. Nur wenige Arten benötigen hartes, alkalisches und salzreiches Wasser, z.B verschiedene Wüstenfische oder Leuchtaugenfische. Belüftung und Filter sind in der Regel angebracht, aber auch entbehrlich. Die Temperatur des Wassers kann je nach Art von 18 °C bis über 30 °C betragen, Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind oft recht günstig. Gedämpftes Licht von oben bzw. von der Seite, am besten Tageslicht (Farbwirkung!) erzeugt bei den meisten Killifischen Wohlbefinden. Dazu gehören auch ein sandiger bis torfiger Bodengrund, eine dichte Bepflanzung mit geeigneten Versteckmöglichkeiten (Moorkienwurzeln, Schwimmpflanzendecke, bepflanzte Steine) und feinfiedrige Pflanzenbüsche bzw. Fasertorfbündel als Laichsubstrat.

  13. Danke von 2 Usern an Heliklaus für diesen hilfreichen Beitrag: